Ungefähr 12 von 100 Menschen leiden an einer Hausstaubmilbenallergie. Die Hausstaubmilbenallergie ist auch unter Hausstauballergie bekannt. Diese Bezeichnungen sind im Grunde irreführend, weil weder die Hausstaubmilbe, noch der Hausstaub die Allergie auslöse
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Sensibilisierte Personen, reagieren nämlich genaugenommen ausschließlich auf die Ausscheidungen der Milben und die Körperreste der verstorbenen Tierchen allergisch. Durch das Einatmen der winzigen getrockneten Partikel, kommt es bei sensiblen Personen zu allergischen Reaktionen. Hausstaubmilben ernähren sich von abgestorbenen Hautschüppchen, weshalb man sie überall findet, wo Menschen leben. Nachdem sich eine große Menge an abgestorbenen Hautschüppchen im Bett befindet, ist es der optimale Lebensraum für Milben. Die Allergie macht sich primär in Form von Niesattacken in der Früh, verstopften Nasen und tränenden Augen bemerkbar.
25% aller Hausstaubmilben-Allergiker sind asthmakrank.
Die Symptome ähneln stark einem grippalen Infekt und werden oft mit einer typischen Erkältung verwechselt. Wird eine Hausstaubmilbenallergie lange nicht als solche erkannt und behandelt, kann sich ein allergisches Asthma entwickeln.
Es ist daher wichtig, die Symptome schon frühzeitig zu erkennen, die Allergene zu reduzieren und die Allergie somit zu behandeln.
Die Therapie einer Hausstaubmilbenallergie besteht aus drei Säulen:
- Allergenvermeidung
- Symptomlinderung
- Ursachenbekämpfung
In der Kiste geht die Post ab
Mit einer Allergenvermeidung ist nichts anderes gemeint, als den Kontakt mit Allergieauslösern zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Eine Allergenvermeidung kann die Lebensqualität erheblich verbessern und den Bedarf an Medikamenten reduzieren. Im Bett leben die meisten Milben und produzieren täglich eine große Menge an Allergenen. Ein einfacher Trick ist es, die Matratze und die Bettwäsche mit sogenannte Encasings (Allergiker-Überzüge) zu überziehen. Die Encasings lassen Feuchtigkeit durch und halten Allergene dauerhaft fern.
Der Kampf gegen die Staubmilben geht weiter
Eine langfristige und anhaltende Besserung der Beschwerden ist nur garantiert, wenn die Allergenvermeidung konsequent und umfangreich durchgezogen wird. Andere Allergenherde, wie z.B. Pölstermöbel und Teppiche gehören ebenfalls behandelt. Ein Milbenspray ist einfach anzuwenden, ungiftig, biologisch abbaubar und befreit zuverlässig vor Milben. Sorgen Sie zudem dazu Ihr Raumklima so milbenfeindlich wie möglich zu gestalten. Dies gelingt mit regelmäßigem Stoßlüften, einer Raumtemperatur von 20°C und dem Vermeiden von Staubfängern.
Die beschriebenen Maßnahmen helfen zwar dabei die Allergenbelastung einzudämmen, ein vollständiges Vermeiden von Hausstaubmilben ist jedoch nicht möglich. Besonders sensitive Hausstaubmilbenallergiker benötigen oft weitere Behandlungen, wie eine Immuntherapie. Eine spezifische Immuntherapie ist die einzige Maßnahme, die die Ursachen einer Allergie bekämpft. Bei der Therapie werden geringe Dosen des Allergie-Auslösers unter die Haut gespritzt, um die Überreaktion des Immunsystems in den Griff zu bekommen. Das Immunsystem wird mit der Zugabe des Allergens an den Allergie-Auslöser trainiert.
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